Ein Kreis schließt sich: aus der Napster Flatrate eine echte Flatrate machen

[Vorab-Info: der Hauptteil des Artikels ist für die meisten Leser wohl uninteressant. Um den interessantesten Part zu sehen, einfach hier klicken. :D ]

Wisst ihr noch, 1998? Napster erblickte das Licht der Welt und veränderte sie. Millionen von Menschen tauschten illegal MP3 Dateien mit einander und machten damit den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung der Musik. Lange Jahre haben die Plattenfirmen sich geweigert, anzuerkennen, dass man im Internet mit Musik Geld machen kann. Lieber hat man Teenager abgemahnt und verklagt.

Gott sei Dank ist diese Zeit vorbei. Napster wurde geschlossen und als legale Plattform wieder eröffnet.

Heute gibt es bei Napster 3 verschiedene Tarifmodelle, von denen ich aber nur auf zwei eingehen werde:

1. Der “per Song” Tarif (99c pro Song)

2. Die “Flatrate” (€9,99 pro Monat)

Zunächst klingt die Flatrate sehr gut. Man kann so viele Songs und Alben runterladen, wie man will. Aber da gibt es zwei, meiner Meinung nach, große Probleme: Mehr lesen »

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Selbstständigkeit

Ich bin jetzt, nach der Absolvierung eines dreiwöchigen “Gründer-Seminars” in der letzten Phase meiner Vorbereitung zur Selbstständigkeit.

Das Thema Rechtsform ist geregelt – jetzt muss ich nur noch entscheiden, ob ich weiter gesetzlich versichert bleiben will oder auf privat umsteigen.
Als Web Designer gelte ich als Künstler und könnte daher also auch in die Künstlersozialkasse (KSK). Die zahlen bei ihren Mitgliedern die Hälfte der Beiträge der Sozialversicherungsbeträge. Ich käme damit also entschieden günstiger weg, als “normale” Selbstständige. Aber ich wiege noch ab, ob mir die Vorteile einer privaten Krankenversicherung nicht die paar Euro mehr im Monat wert sind.

Das Design für meine Firmenwebsite ist fast fertig, die Domains sind registriert. Nächste Woche kriege ich Muster für Visitenkarten und kann den Druck dann hoffentlich in Auftrag geben.

In zwei Wochen habe ich dann meinen Termin bei der ARGE und werde “Gründungszuschuss” beantragen. Wenn alles gut geht, könnte es schon am 15. März losgehen mit der Anmeldung. Spätestens aber am 1. April denke ich.

Beim Seminar diesen Monat habe ich auch einen tollen Kollegen getroffen, mit dem ich dann im Laufe der Zeit hoffentlich immer wieder zusammenarbeiten werde: Christos Johnson von der Werbeagentur Johnson. Er ist ein super Typ und sehr begabt.

Ich bin wirklich sehr aufgeregt und kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Ich habe schon diverse Interessenten an der Hand und kann dann sofort loslegen, sobald ich angemeldet bin.

Wenn ich also für euch, meine lieben Freunde und Bekannte, ab jetzt etwas weniger Zeit haben sollte: jetzt wisst ihr warum. ;)

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Programmieren wie Buddha

Verzeiht bitte den schrägen Titel des Beitrags. Ich las einen Blog Artikel mit dem Titel “Programmieren nach Feng-Shui” über ein tolles Eclipse Plugin Namens Zen-Coding.

Mir gefiel das Wortspiel so sehr, dass ich selbst eins im selben Geiste kreierte. :D

Was ist Zen-Coding? Es ist ein All-In-One-Plugin für (unter anderem) Aptana (Eclipse), TextMate (Mac) und andere Programme, das die Erstellung von HTML und CSS stark erleichtert und beschleunigt.
Der Autor ist ein Landsmann von mir, Sergey Chikuyonok.

Das ist eins dieser wenigen Dinge, die man sieht und sich denkt: warum gibt’s das nicht schon längst? Ich glaube, das Zen-Coding wird für mich genauso unentberlich wie meine 4 wichtigsten Firefox Plugins: TabMixPlus, it’sAllText, Firebug und WebDeveloper Toolbar. Mehr lesen »

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